LIBELLE 1961

Ein „Pleasure-Craft“ der frühen 1960er Jahre

Feinste Bootsbaukunst aus Meilen. 1961 erbaute die Werft Portier diese Einzelanfertig aus der Reihe Portier Comet für einen Banker aus Zürich. Sie war wohl bis in die 1980er Jahre auf dem Zürichsee unterwegs und verschwand dann in einer Scheune. 2015 erwarb sie der Voreigner, liess sie in Stand stellen und brachte sie auf die Juragewässer. 2026 konnte die Stiftung LIBELLE samt Standplatz in der Halle der Rohn-Werft in Twann erwerben. Mit LIBELLE können die Kapitäne der Stiftung die Juragewässer auf eigenem Kiel erkunden.

Das Boot von 9.00 m Länge und 2.90 m Breite bietet aussen auf 2 Sesseln und einer fixen Rückbank 5 Personen bequem Platz. Im Salon können 4 Personen am Tisch sitzen und essen. Zum Schlafen gibt es Platz für 2-3 Erwachsene. Im Schiff gibt es eine Küche und eine Toilette. Das Schiff kann bei Landstromanschluss beheizt werden.

LIBELLE steht in der Halle der Bootswerft Rohn in Twann und ist mit einer leichten Persenning zugedeckt. Sie ist mit einem neuen Ilmor-Motor ausgerüstet und dank neuem Bugstrahlruder auch einfach zu manövrieren.

Auch LIBELLE steht im Boot-Sharing der Stiftung HZB zur Verfügung.

LIBELLE vor Anker
LIBELLE vor Anker